Privatwohnhaus
Sanierung und Restauration ehemaliges Jagdhaus von Dr. Emil Bührle in Homburg

Das ehemalige Jagdhaus von Dr. Emil Bührle, ehemaliger Patron der Oerlikon Bührle AG liegt am höchsten Punkt des Seerückens auf 700 m.ü.M. Die aussergewöhnliche Lage ist einzigartig und einmalig in dieser Konstellation von Architektur, Aussenraum, Baumbestand und Weitsicht.

Das Gebäude, ursprünglich 1930 erstellt und nach einem Totalbrand 1952 wiederaufgebaut ist im Stil der klassischen Nachkriegsmoderne konzipiert. Es trohnt über der Thurebene in absoluter Abgeschiedenheit und Ruhe.
Die Aussenfassade besteht nord- und westseitig aus einer verputzten Steinfassade. Ost- und südseitig prägt eine liegende Holztäferfassade das Erscheinungsbild.

Der Innenraum ist aus verschiedenen Holzarten wie Eiche und Weisstanne gefertigt. Wenge-Intarsien im Parkettbelag der Wohnhalle verleihen dem Innenraum eine mondäne Optik.
Die Kunst der Sanierung besteht darin der hochwertigen und teilweise gut erhaltenen Substanz gerecht zu werden und den bestehenden Kontext mit zeitgemässen Massnahmen abzurunden und aufzuwerten. Sorgfältig abgestimmte Tonwerte der inneren Malerarbeiten lassen den Raum in stiller Ruhe erstrahlen und leiten den Bewohner über das 5 Meter breite Panoramfenster nach aussen in die Natur. Der Baumbestand besteht aus 40- bis 80-jährigen Baumriesen, Waldföhren, Berg- und Schwarzföhren sowie vereinzelte Weiden rythmisieren das Grundstück und umrahmen das ehemalige Jagdhaus. Das Gebäude verfügt über zwei Geschosse. Im Erdgeschoss befanden sich die Bedienstetenzimmer. Im Obergeschoss dinierte der Hausherr mit seiner Jagdgesellschaft. Sämtliche Bereiche des Gebäudes sind entweder über Terrassen oder Aussenzugänge mit dem Aussenraum verbunden. 

Die Innensanierung ist abgeschlossen, die Aussensanierung erfolgt im Frühjahr 2018.

Das ehemalige Jagdhaus von Dr. Emil Bührle, ehemaliger Patron der Oerlikon Bührle AG liegt am höchsten Punkt des Seerückens auf 700 m.ü.M. Die aussergewöhnliche Lage ist einzigartig und einmalig in dieser Konstellation von Architektur, Aussenraum, Baumbestand und Weitsicht.

Das Gebäude, ursprünglich 1930 erstellt und nach einem Totalbrand 1952 wiederaufgebaut ist im Stil der klassischen Nachkriegsmoderne konzipiert. Es trohnt über der Thurebene in absoluter Abgeschiedenheit und Ruhe.
Die Aussenfassade besteht nord- und westseitig aus einer verputzten Steinfassade. Ost- und südseitig prägt eine liegende Holztäferfassade das Erscheinungsbild.

Der Innenraum ist aus verschiedenen Holzarten wie Eiche und Weisstanne gefertigt. Wenge-Intarsien im Parkettbelag der Wohnhalle verleihen dem Innenraum eine mondäne Optik.
Die Kunst der Sanierung besteht darin der hochwertigen und teilweise gut erhaltenen Substanz gerecht zu werden und den bestehenden Kontext mit zeitgemässen Massnahmen abzurunden und aufzuwerten. Sorgfältig abgestimmte Tonwerte der inneren Malerarbeiten lassen den Raum in stiller Ruhe erstrahlen und leiten den Bewohner über das 5 Meter breite Panoramfenster nach aussen in die Natur. Der Baumbestand besteht aus 40- bis 80-jährigen Baumriesen, Waldföhren, Berg- und Schwarzföhren sowie vereinzelte Weiden rythmisieren das Grundstück und umrahmen das ehemalige Jagdhaus. Das Gebäude verfügt über zwei Geschosse. Im Erdgeschoss befanden sich die Bedienstetenzimmer. Im Obergeschoss dinierte der Hausherr mit seiner Jagdgesellschaft. Sämtliche Bereiche des Gebäudes sind entweder über Terrassen oder Aussenzugänge mit dem Aussenraum verbunden. 

Die Innensanierung ist abgeschlossen, die Aussensanierung erfolgt im Frühjahr 2018.