Politische Gemeinde Grabs
Erweiterung und Sanierung Schulanlage Kirchbünt
Wettbewerb 1.Rang

Die bestehende Schulanlage Kirchbünt steht als Zeitzeuge inmitten des Dorfes Grabs am Fusse des Alpsteingebirges. Die Schulanlage ist über die Jahre gewachsen, daher besteht ein Konglomerat aus verschiedenen Volumen und Baustilen.

Die Erweiterung der Schulanlage dient als klärende Intervention um die architektonische und aussenräumliche Qualität des Ortes zu unterstützen und abzurunden.

Die Idee welche unserem Konzept zu Grunde liegt ist einfach und naheliegend.
Die Erweiterung soll in einer bescheidenen und selbstverständlichen Geste erfolgen. Das Volumen wird nördlich um zweieinhalb Achsen erweitert und gegen Westen um neunzig Grad abgeknickt.

Die ausgeprägte Vertikalgliederung der Fassade wird mittels durchlaufender Betonrippen weitergeführt. Die Dachform wird in ihrer Ausformulierung an den Bestand angeglichen und um einen etwas zurückhaltenderen Zwillingsgiebel ergänzt. Die Firsthöhe des Zwillingsgiebels ist zur Höhe des Hauptgebäudes bewusst tiefer gehalten. Diese Massnahme würdigt das zentrale Volumen und lässt den Weiterbau als selbstverständliche Massnahme in Erscheinung treten.

Auf der Westseite ist ein Nebeneingang mit gedeckter Pausenzone angeordnet. Dieser Eingang ermöglicht eine direkte Begehung des Neubaus von der Quartierseite her und öffnet die Anlage zur durchgehenden internen Erschliessung.

Das vorgeschlagene pragmatische Konzept ermöglicht eine äusserst kosteneffiziente Bauweise und eine optimale innere Organisation. Der ‚Weiterbau‘ wird als unprätentiöse Geste, als selbstverständliche Massnahme, interpretiert.

Die bestehende Schulanlage Kirchbünt steht als Zeitzeuge inmitten des Dorfes Grabs am Fusse des Alpsteingebirges. Die Schulanlage ist über die Jahre gewachsen, daher besteht ein Konglomerat aus verschiedenen Volumen und Baustilen.

Die Erweiterung der Schulanlage dient als klärende Intervention um die architektonische und aussenräumliche Qualität des Ortes zu unterstützen und abzurunden.

Die Idee welche unserem Konzept zu Grunde liegt ist einfach und naheliegend.
Die Erweiterung soll in einer bescheidenen und selbstverständlichen Geste erfolgen. Das Volumen wird nördlich um zweieinhalb Achsen erweitert und gegen Westen um neunzig Grad abgeknickt.

Die ausgeprägte Vertikalgliederung der Fassade wird mittels durchlaufender Betonrippen weitergeführt. Die Dachform wird in ihrer Ausformulierung an den Bestand angeglichen und um einen etwas zurückhaltenderen Zwillingsgiebel ergänzt. Die Firsthöhe des Zwillingsgiebels ist zur Höhe des Hauptgebäudes bewusst tiefer gehalten. Diese Massnahme würdigt das zentrale Volumen und lässt den Weiterbau als selbstverständliche Massnahme in Erscheinung treten.

Auf der Westseite ist ein Nebeneingang mit gedeckter Pausenzone angeordnet. Dieser Eingang ermöglicht eine direkte Begehung des Neubaus von der Quartierseite her und öffnet die Anlage zur durchgehenden internen Erschliessung.

Das vorgeschlagene pragmatische Konzept ermöglicht eine äusserst kosteneffiziente Bauweise und eine optimale innere Organisation. Der ‚Weiterbau‘ wird als unprätentiöse Geste, als selbstverständliche Massnahme, interpretiert.